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Nachrichten und neues aus Lloret de Mar von www.lloret.net

Tonys Copper Kettle abgebrannt

News vom 05.06.2008
 
In der Nacht zum Dienstag brannte das Lokal "Tonys Copper Kettle" in Fenals Hotel Bezirk völlig aus.

Besitzer Tony, der das Lokal seit über 17 Jahren führt, will es aber so schnell wie möglich wieder aufbauen um weiter das weit über Lloret hinaus bekannte "English Breakfast" servieren zu können.

Mit seinen 68 Jahren lehnt der Besitzer den Vorschlag in Rente zu gehen, lachend mit der Bemerkung ab: "Was soll ich denn dann machen? Fernsehen oder was?"

Laut Feuerwehr war die Brandursache vermutlich ein Kabelbrand im Sicherungskasten. Der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden, bevor er auf nebenliegende Geschäfte oder die darüber liegenden Appartements uebergreifen konnte.

 
 

5 Webseiten Hacker festgenommen

News vom 18.05.2008
 
In Spanien wurden fünf Jugendliche verhaftet, die in den letzten Jahren rund 20000 WebSeiten manipuliert haben sollen. Unter anderem WebSeiten von Behörden in den USA, Lateinamerika und Asien. Zwei der Festgenommenen sind gerade mal 16 Jahre alt.

Jetzt wurden die Hacker in den Städten Barcelona, Burgos, Malaga und Valencia festgenommen.

Endeckt wurden die Manipulationen, nachdem die Gruppe wenige Tage zuvor die Webseite der Partei Vereinigte Linke ins Visier genommen hatte. Die Hacker ersetzten den Seiteninhalt durch Karikaturen von Politikern.

Die Jugendlichen hätten ihre Aktionen im Netz koordiniert, ohne sich persönlich zu kennen, teilte die Polizei mit.
 
 

Die schöne Costa Brava

News vom 18.05.2008
 
Manche Urlauber haben Vorbehalte gegen Spaniens bekannteste Küste. Doch der Klassiker bietet eine Menge Überraschungen.
Die Vorbehalte gegen Spaniens Costa Brava sind bekannt: zu viele Menschen, zu viele Bausünden, und dann noch dieses Pauschalreiseziel Lloret de Mar, bekannt für Billigtourismus. In den 60er-Jahren entdeckten die Deutschen, Briten und Holländer die "wilde Küste", die etwa 220 Kilometer lange Costa Brava, als Reiseziel. Wegen der großen Nachfrage entstanden immer mehr Hochhäuser in den Badeorten. Heute ist die Costa Brava die zweitwichtigste Ferienregion Spaniens nach Mallorca. Doch man sollte nicht voreilig sein. Die Küste, vor mehr als 50 Jahren "entdeckt", ist nicht so verbaut wie angenommen - und für Überraschungen gut.

Kuschelstrände
Die Costa Brava ist zerklüftet und voller verborgener Buchten, die oft nur auf dem Seeweg zu erreichen sind und teilweise nicht einmal genügend Platz für eine spanische Großfamilie bieten. Zwischen diesen Ministränden und dem 30 Kilometer langen Sandstreifen im Golf de Roses gibt es unzählige Varianten und Möglichkeiten. Wer etwa den kurzen Weg vom weitläufigen Strand von Fenals (Lloret de Mar) zur Bucht von Sa Boadella läuft, kommt zunächst am Botanischen Garten "Jardins de Santa Clotilde" und der prächtigen Villa der Eigentümerin vorbei und steht dann an einem völlig unverbauten, ausgesprochen malerischen Strand, an dem nur ein kleiner "Chiringuito" (Strandbude) an die Zivilisation erinnert. FKK wird hier geduldet, und selbst in der Hochsaison sind noch ausreichend Platz und Privatsphäre vorhanden.

Genauso schön ist die sichelförmige Bucht von Santa Cristina mit ihrem breiten Sandstrand und der baumbewachsenen Steilküste im Hintergrund. Zu den wenigen Gebäuden, die vom Wasser aus zu sehen sind, zählt die hübsche Kirche Santa Cristina, die hoch in den Felsen steht und die Bucht überblickt. Ganz in der Nähe befinden sich der Küstenort Blanes und die zauberhafte Platja San Francesc, ein ebenfalls von Pinienhängen umgebener Sandstreifen mit einem kleinen Restaurant, in dem man sehr nett essen kann.

Fischerdörfer
Entgegen der geläufigen Wahrnehmung gibt es an der Costa Brava nicht nur Lloret de Mar. Eine Bucht weiter liegt das ehemalige Fischerdorf Tossa de Mar mit breitem Sandstrand und verwinkelter Altstadt. In den trutzigen Häusern haben sich kleine Läden und Pensionen eingerichtet, hoch über dem Städtchen thront eine römische Zitadelle, und an einer steilen, kopfsteingepflasterten Gasse entlang der historischen Stadtmauer reihen sich Restaurant-Terrassen und Bars. Am besten isst man im kleinen Familienbetrieb "La Cucina de Can Simó" (Portal 24), das es mit rustikalem Ambiente und klassischer Regionalküche immerhin zu einem Michelin-Stern gebracht hat.

Noch idyllischer und pittoresker sind Orte wie Calella de Palafrugell, Llafranc und Tamariù. In Calella schmiegt sich eine Reihe pastellfarbener Fischerhäuser an die Felsküste, davor liegen bunte Holzboote im Sand. Wer auf der schmalen Terrasse des kleinen Tapas-Restaurants "Tragamar" (Platja de Canadell) einen Tisch ergattert hat, kann seine Füße in den Sand strecken und sich zu Knoblauch-Garnelen und Tomatenbrot einen spritzigen Cava servieren lassen. Auf den Felsen oberhalb der Strandbuchten haben wohlhabende Katalanen ihre Sommerresidenzen gebaut, was sich durch die gepflegten Straßen, hohen Mauern und hier und dort einsehbare Prachtgärten bemerkbar macht. Eine nette Übernachtungsmöglichkeit mit ländlichem Schick und einem traumhaften Blick bietet das Neun-Zimmer-Hotel "El Far" (Platja de Llafranc, Tel. 0034/972 30 16 39, DZ ab 170 Euro), das hoch über Llafranc in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert eröffnet wurde.

Glasbodenboote
Der Wasserweg ist wie kein anderer geeignet, die Costa Brava in ihrer ganzen Schönheit zu erkunden. Wer keine eigene Yacht besitzt, kann an jedem größeren Hafen ein Privatsegelboot oder -motorboot mit Kapitän mieten und so die verborgenen Buchten ansteuern und nach Lust und Laune im Meer baden. Weitaus weniger aufwendig ist es, den öffentlichen Schiffsverkehr zu nutzen. An der Küste um Lloret de Mar gibt es zahlreiche Anbieter, die mit ihren Booten die Küste auf und ab fahren und an allen Buchten und Orten haltmachen. Es gibt Glasbodenboote zur Beobachtung der Flora und Fauna des Meeresgrunds, Katamarane, die vierstündige Touren inklusive Lunch und Bademöglichkeiten anbieten, sowie klassische Küstenschiffe, die wie ein Bus benutzt werden und ihren Passagieren ein unkompliziertes Transportsystem für Tages- und Badeausflüge bieten. Fahrpläne und Tickets sind an jeder Anlegestelle zu haben.

Dampfbad-Suiten
Ausgerechnet in Fenals hat vor gut drei Jahren eines der luxuriösesten Hotels des Landes eröffnet: das "Alva Park Resort". Zwar ist das Gebäude ein von außen eher unattraktiver Apartmentblock, doch kaum steht man in der Lobby, überrascht ein unerwartet chic gestaltetes Interieur. Die Zimmer und Suiten sind extrem komfortabel eingerichtet. Im separaten Studio stehen Espressomaschine und ein Laptop mit Internetanschluss bereit, im gigantischen Marmorbad stapeln sich Handtücher um die Jacuzzi-Wanne. Das Bett, das problemlos einer Kleinfamilie Platz bieten würde, und ein ungewöhnlich wohnlich gestalteter Balkon machen den Ausflug vor die Zimmertür fast überflüssig - erst recht, wenn man eine der fünf "Turkish Bath Suiten" ergattert hat, die mit einem eigenen Dampfbad versehen sind. Trotzdem: Im Garten lockt ein geheizter, palmenumsäumter Pool. Allerdings sind die Übernachtungspreise auch entsprechend happig - eine Suite kostet ab 550 Euro (Platja de Fenals, www.alvapark.com).

((Bericht von http://www.welt.de))
 
 

Volta de Catalunya

News vom 18.05.2008
 
Die Volta de Catalunya startet mit seinen nächsten Etappen in Lloret de Mar. Nach dem Start am 15. Mai mit 25 Teams und 200 Fahrern wurde gestern in Lloret de Mar das Einzelzeitfahren über 3,7 bestritten.Heute wird nach 167 km das Ziel Riudellots de la Selva angesteuert.
 
 

Knappe Wasserversorgung an der Costa Brava

News vom 18.05.2008
 
Auch die heftigen Regengüsse der letzten Tage können Barcelona und die Costa Brava nicht retten. Nun werden Schiffe eingesetzt, um die Wasserersorgung der Bevölkerung in Katalonien zu sichern. Jeden Tag werden zwei Tankschiffe mit 20 000 Kubikmetern Wasser Barcelona gelöscht. Ein Aufwand, der 20 Millionen Euro im Monat kostet.

Eine Schiffsladung reicht für 170 000 Einwohner am Tag.

Deswegen baut die spanische Regierung in aller Eile eine 62 Kilometer lange Wasserleitung bis zum Ebrodelta.

Weiterhin entsteht eine Entsalzungsanlage auuserhalb Barcelonas, die allerdings erst in 2 Jahren fertiggestellt werden soll.

Barcelona erlebt die schlimmste Trockenheit seit mehr als 50 Jahren. Viele Talsperren der Umgebung sind fastleer. Die Touristen in Lloret de Mar und an der Costa Brava werden aber weiterhin ohne Einschränkungen versorgt.
 
 

Spring Sensation 2008 mit Rainbow Tours

News vom 30.04.2008
 
Die Spring Sensation! Ganz nach amerikanischem Vorbild feiert Rainbow Tours und YAVIDO in Lloret de Mar die heißeste Party des Jahres 2008!


Vom 9. – 18. Mai 2008, also in den Pfingstferien, werden sich Party-People aus Berlin, Amsterdam, Paris, London, Barcelona – aus ganz Europa in der Feierhochburg Lloret treffen und dort die beste Woche ihres Lebens haben.

Es kommt noch besser: In Lloret de Mar wird eine YAVIDO-Bühne erbaut! Dort gibt’s nicht nur täglich wechselnde DJs, sondern exklusiv für Rainbow Tours Gäste jeden Tag einen anderen Mega-Live-Act.
Bisher haben fest zugesagt:

LEXY & K-PAUL
MONROSE
K.I.Z.
Rapsoul
SONO
NORTHERN LITE und
BASSHUNTER


weitere Infos hier:

SpringSensation


 
 

7 Einbrecher gefasst

News vom 05.04.2008
 
Die Mossos d'Esquadra hat in Lloret de Mar eine Bande von 7 Personen festgenommen, die in den vergangenen 6 Monaten 16 Einbrüche in kommerziellen Einrichtungen verübt haben.

Die Einbrüche wurden hauptsächlich in Leida, Girona und Barcelona ausgeführt. Es wurden meist Restaurantwaren, Alkohol Kisten, Zigaretten aber auch ganze Schinken entwendet.

Die Mossos d'Esquadra waren bereits seit Oktober auf der Suche nach der Bande. Alle Täter waren marokkanischer Abstammung.
 
 

Erstes reines Vermietungbüro in Lloret de Mar

News vom 05.04.2008
 
Gestern wurde in der Strasse C / Sénia von Barral, das erste reine Vermietungsbüro PORFIN RENTS eröffnet.

Die Besitzer von PORFIN RENTS setzten auf ein hohes Potenzial in das Vermietungsgeschäft, nachdem der Verkauf von Immobilien in Lloret de Mar stagniert. Nur 25,7 % der Immobilien in Katalonien werden vermietet. Gegenüber anderen Ländern Europas, die mindestens 50% Mieter nachweisen können, tendiert in Spanien nun der Weg, auch auf Grund teurer Immobilien, zur Mietung von Wohnraum.
 
 

Supersportwagen von der Costa Brava

News vom 05.04.2008
 
Flach, breit, stark und tierisch exklusiv. Wer sich den spanischen Supersportler Tramontana auf den Leib schneidern lassen will, der sollte finanziell gut aufgestellt sein.

Knapp über 600.000 Euro kostet der Rennwagen mit Straßenzulassung, der an der Costa Brava in Kleinstserie und hauptsächlich in Handarbeit entsteht. Benannt wurde das gute Stück übrigens nach einem kühlen Nordwind, der von den Bergen aus ins nördliche Spanien pfeift.

Vom Tramontana soll maximal ein Exemplar pro Monat entstehen. Letzte Zweifel an der Exklusivität räumen die Erbauer durch die „Nummerierung“ der Fahrzeuge aus. Während andere Sportwagen eine schnöde Plakette mit Produktionsnummer tragen, wird der Tramontana mit einem Vers eines katalanischen Dichters individualisiert – jeder Wagen bekommt eine andere Gedichtszeile in die Karosse geätzt. Leistungsmäßig kommt der Iberer zwar nicht ganz an den Bugatti heran, er gibt sich aber die größte Mühe. Als Kraftzentrum fungiert ein Zwölfzylinder-Biturbo mit 5,5 Liter Hubraum von Mercedes, dem die Ingenieure eine Maximalleistung von 720 PS entlocken.


 
 

Harry Ebert Fussball Turnier 2008

News vom 16.03.2008
 

 
 
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